Prof. Bocker: Das Deutsche Bundesbank Gold ist weg

In einem DAF-Interview mit Prof. Dr. Hans-Jürgen Bocker Ende Januar 2014 spricht dieser sehr deutlich Klartext und sieht sehr viele Hinweise, dass das Gold der Deutschen Bundesbank im Ausland längst schon verliehen bzw. verkauft wurde.

Wenn man für die Rückholung von 10-15 % der Goldreserven aus dem Ausland bis zu 7 Jahren benötigt, deutet dies darauf hin, dass das Gold schon weg ist und anderen gehört.

Prof. Bocker befürchtet, dass Deutschland seine ausstehenden 3000 to nicht mehr wieder sieht. Papiergeldwährungen gehen in regelmäßigen Abständen gegen Null. Es ist ein Unding, dass man die Deutsche Bundesbank die wertvollsten Dinge anderen zur Aufbewahrung überlässt.

Die Deutsche Bundesbank verspielt Vertrauen, wenn sie Märchen verbreitet. Seriös wäre es gewesen, wenn man Experten mit Prüf- und Testgeräten eingeladen und in den Lagern die Bestände hätte prüfen lassen. Die logistische Leistung 700 to zu transportieren ist auch kein Problem.

Hier sollte die Deutsche Bundesbank sich ein Beispiel an Frankreich nehmen, die ihr Gold mit zwei französischen Kriegsschiffen abholen ließen.

Prof. Bocker sieht den Preisboden bei Goldkurs bald erreicht werden bzw. schon erreicht. Viele Goldminen arbeiten zur Zeit nicht mehr rentabel. Zudem saugen die Asiaten das Gold auf und das Edelmetall fließt von West nach Ost.